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Am 04. 05. 2026 ist unser langjähriges treues Mitglied und ein prägender Begleiter für mich leider verstorben.
Er war über Jahre hinweg Wirtschaftsoffizier des Panzergrenadierbataillons 35 und der Theresianischen Militärakademie.
Ruhe in Frieden, Kamerad!

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Wir danke für die erwiesene Treue, Herr Kapellmeister!
Unser Mitgefühl gilt der Trauerfamilie.
Ruhe in Frieden, Kamerad!
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Die Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO) trägt die Haltung der Plattform für ein wehrhaftes Österreich im vollen Umfang mit. Auch wir fordern die Bundesregierung und das Parlament auf, sofort zu handeln, weil jede weitere Verzögerung die Sicherheit Österreichs in Frage stellt!
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GÖD-Bundesheergewerkschaft:
Walter HIRSCH als Vorsitzender für weitere 5 Jahre gewählt
16. Bundestag der GÖD-Bundesheergewerkschaft
Wien (OTS) -
Am 8. und 9. April 2026 fand in Wien der 16. Bundestag der GÖD-Bundesheergewerkschaft statt. Daran nahmen 80 Spitzenfunktionär:innen der Bundesheergewerkschaft aus ganz Österreich als Delegierte teil.
Die Wahl der Bundesleitung und weiterer Gremien der GÖD-Bundesheergewerkschaft stand ebenso auf dem Programm wie das Fassen von Grundsatzbeschlüssen.
Walter HIRSCH wurde als Vorsitzender, Peter SCHROTTWIESER als stellvertretender Vorsitzender der GÖD-Bundesheergewerkschaft für weitere fünf Jahre bestätigt. Damit kann das erfolgreiche Führungsteam auch die nächsten Jahre mit Elan in Angriff nehmen.
Der Vorsitzende wies in seiner Bilanz und seinem Ausblick auf die sehr positive Entwicklung des Verteidigungsbudgets hin. Diese Mittel müssten nun genutzt werden, um die tiefen Spuren, die das jahrzehntelange Sparen in der Landesverteidigung hinterlassen hat, so schnell wie möglich zu beseitigen. Außerdem hielt Hirsch fest, dass „auch der Personalrahmen dringend nach oben angepasst werden muss, um dem Sicherheitsbedürfnis der Österreicherinnen und Österreicher zu entsprechen“.
Der Bundestag bezog auch eindeutig Stellung für das Wehrpflichtmodell „Österreich PLUS“ der Expertenkommission: Wehrdienst 8+2 Monate und Zivildienst mindestens 12 Monate.
„Die Gewerkschaft ist ein Erfolgsmodell. Um die Sozialpartnerschaft und die Suche nach bestmöglichen Kompromissen beneiden uns in Europa viele. Wir werden weiterhin alles daransetzen, die Zukunft der Arbeitswelt für unsere Kolleginnen und Kollegen bestmöglich zu gestalten”, hob der Vorsitzende Walter HIRSCH in seiner Rede besonders hervor.
Rückfragen & Kontakt: Mag. Walter HIRSCHVorsitzender GÖD-Bundesheergewerkschaft
Telefon: 0664 622 10 09
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. https://bundesheergewerkschaft.goed.at
Anmerkung des Präsidenten der IGBO:
Es ist interessant, dass im Gegensatz zu bisherigen Gepflogenheiten die IGBO zum 18. Bundestag der GÖD-Bundesheergewerkschaft nicht geladen war. Interessant ist auch, dass die Beseitigung der festgestellten Ungleichbehandlung der Bachelors und Absolventen / Absolventinnen der TherMilAk nicht erwähnenswert scheint. Das finde ich bedauerlich und wird bei nächster Gelegenheit in einem Gespräch wohl anzusprechen und vielleicht auch zu klären sein. Sind nicht eine beträchtliche Anzahl der Betroffenen auch Mitglieder der GÖD? Und empfiehlt die IGBO nicht schon seit 1990 allen Offizieren und Offizierinnen den Beitritt zur GÖD?
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Unsere Ungleichbehandlung könnte bald ein Ende haben!
Bitte sehen Sie sich die Sendung Hohes Haus vom 29.03.2026 an und dort den Bericht "Bundesheer - die Bacheloroffensive"
Der Link dazu: https://on.orf.at/video/14316987/hohes-haus-vom-29032026
Sie können dort ersehen, dass das Wirken der IGBO weder umsonst war noch ist! Ohne unser unermüdliches Arbeiten wäre es wohl kaum zu diesen für uns positiven Meinungen bei Repräsentanten aller politischen Parteien gekommen.Natürlich spielt auch die derzeitige Lage in der Welt eine maßgebliche Rolle. Dessen sollten wir uns bewusst sein und auch der für uns daraus erfließenden Verantwortung.
Wir sind Diener unserer Heimat. Unserem Eid entsprechend "Treu bis in den Tod"!
Dafür verlangen wir aber sicher nicht zu Unrecht die Beseitigung aller uns betreffenden Nachteile.
Wir hoffen, das nicht vor Gericht erstreiten zu müssen. Auch wenn die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst uns bisher kaum unterstützt hat.
Ein besonderer Dank gilt unserer Bundesministerin Magistra Klaudia Tanner, die durch Ihre klare Erkenntnis schon beim ersten Gespräch
und durch Ihren Auftrag an die Ressortspitze, die Behebung der Ungleichbehandlung anzustreben, uns zu weiteren Schritten ermutigt hat.
Ein herzliches Danke gilt auch den Wehrsprechern der im Parlament befindlichen Parteien für ihr Verständnis
um unser Anliegen und ihr Wirken dafür in ihren Parteien!
