Bürgerinitiative „Für ein sicheres Österreich“ - Wehrpolitische Vereine starten Kampagne

Die sicherheitspolitische Lage um und in Europa hat sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Während in anderen Ländern mit einer Aufstockung der Verteidigungsausgaben reagiert wird, wird in Österreich der Sparkurs beim Bundesheer unvermindert fortgesetzt. 

Offensichtlich ist die österreichische Bevölkerung durch die aktuellen Entwicklungen verunsichert. Auch die großen wehrpolitischen Vereine Österreichs äußern ihre Sorge: „Es ist uns unverständlich, dass in unsicheren Zeiten das Bundesheer - die strategische Reserve der Republik - zu Tode gespart wird und laufend Fähigkeiten einbüßt“, betont Oberst Erich Cibulka, Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft und Sprecher des neugegründeten Verbandes der wehrpolitischen Vereine.

„Lobby für das Bundesheer“

 Daher haben sich die großen wehrpolitischen Vereine Österreichs zu einer gemeinsamen Plattform zusammengeschlossen. Gemeinsam wurde eine Bürgerinitiative gestartet, die sich für eine Neuausrichtung der Sicherheitspolitik einsetzt: „Stopp der Bundesheer-Zerstörung! Für ein sicheres Österreich!“ 

 Einladung zur Pressekonferenz

Aus diesem Anlass findet am 21. Oktober 2015 um 10.00 Uhr eine Pressekonferenz im Militärkasino der Offiziersgesellschaft, Schwarzenbergplatz 1, 1010 Wien, statt. 

 Den Fragen der Journalisten stellen sich: 

Oberst Mag. Erich Cibulka, Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft 

Vizeleutnant Paul Kellermayr, Präsident der Österreichischen Unteroffiziersgesellschaft 

Oberst iR Dr. Siegfried Albel, Obmann der Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere 

General iR DI Günther Greindl, Präsident der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper

Bundesratspräsident aD Ludwig Bieringer, Präsident des Österreichischen Kameradschaftsbundes

 

Anmerkung der Redaktion:

Die Bürgerinitiative ist bereits gestartet. Sie können entweder die Unterschriftenliste von der Homepage downloaden oder online unterschreiben.

Die Unterschrift kann bis Ende des Jahres abgegeben werden.