Wer sein Land nicht schützen kann, kann keine glaubwürdige Hilfe versprechen.
 Politiker werden nach ihrem Tun und nicht nach ihren Worten beurteilt.

 Welcher Politiker käme auf die Idee, von den Feuerwehren das Löschen von Bränden zu verlangen, ihnen aber gleichzeitig Löschfahrzeuge vorzuenthalten?

Was in anderen Bereichen undenkbar ist, glaubt man beim Bundesheer problemlos machen zu können: 

  • Der Truppe werden die Fahrzeuge für den Einsatz weggenommen.

  • Dem Bundesheer werden die Arbeitsplätze für Soldatinnen und Soldaten gekürzt.

  • Dem Bundesheer wird Geld für Flugstunden, nicht nur für das Training sondern sogar für Einsätze, gestrichen.

  • Dem Bundesheer wird Geld für Ausbildung und Fahrbetrieb gestrichen.

 Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

 

 Gleichzeitig aber fordert man und offeriert Hilfe für „von Mörderbanden Bedrohte“ im Irak.

Kann das sowohl national als auch international glaubwürdig sein? Muss, wer den eigenen Schutz nicht ernst nimmt, international nicht als „Trittbrettfahrer“ gesehen werden?

Lippenbekenntnisse sind nicht ausreichend! Glaubwürdig helfen kann nur, wer selber stark ist.

Die IGBO fordert daher unverändert ein sofortiges Überdenken der „Sparmaßnahmen“ für das Bundesheer und absolute Seriosität in der Wahrnehmung der Sicherheitsinteressen unserer Republik!