Österreicherinnen und Österreicher wegen der Geschehnisse in der Ukraine besorgt.
Budget darf das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung nicht negieren!

 

Zahlreiche Österreicherinnen und Österreicher haben sich in der Online-Petition
(
http://www.petitionen24.com/schutz-_und_wehrlos_-_nein_danke ) für ein adäquates Verteidigungsbudget und gegen undifferenziertes Sparen ausgesprochen. Neben Schutz und Hilfe bei Naturereignissen wurden dabei auch die Geschehnisse in der Ukraine mehrfach als Grund für ernsthafte Besorgnis angesprochen.

Wie seitens der IGBO aber auch der ÖOG bereits mehrfach aufgezeigt kann aber nur sparen, wer genug hat, um etwas „weglegen“ zu können. Alles andere kann nicht als Sparen sondern muss als Reduzieren bezeichnet werden! 

Beim Bundesheer aber gibt es nichts mehr, was man im Sinne von Sparen „weglegen“ könnte! 

Sogar der zuständige Bundesminister hat eingestanden, dass man „am Boden des Fasses angelangt sei!“ In der Praxis ist aber bereits der normale Ausbildungs- und Übungsbetrieb in Frage gestellt! Soldaten ohne entsprechende Ausbildung und Praxis und mit ungenügender Ausrüstung in einen Einsatz schicken zu wollen, ist unverantwortlich. 

Die IGBO fordert daher neuerlich ein sofortiges Überdenken der das Bundesheer betreffenden so genannten „Sparmaßnahmen“ und warnt die Bundesregierung eindringlich davor, die Bundesverfassung in Sicherheitsfragen zu missachten!

Die IGBO fordert wie auch die tausenden Unterzeichner und Unterzeichnerinnen der Petition ein Verteidigungsbudget, das die Erfüllung der in der Bundesverfassung festgelegten Aufgaben des Bundesheeres gewährleistet!

Daher unterstützt die IGBO mit Nachdruck gemeinsam mit der Plattform „Wehrpflicht Neu“ die Onlinepetition  „Schutz- und wehrlos, nein danke!“ und ersucht alle Bürgerinnen und Bürger, dies auch zu tun!