Die Absichten des BMLVS liegen auf dem Tisch:
Wir sparen unsere Soldaten zu Tode!

 Die IGBO aber auch die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst werden dies nicht hinnehmen, das ist klar.

Seitens des Vorstandes der IGBO wird daher in den kommenden Tagen eine Umfrage an die Mitglieder ergehen, ob sie sich so lange nicht mehr für Auslandseinsätze zur verfügung stellen, bis die gravierenden Ungleichbehandlungen im Dienst- und Besoldungsrecht für Soldaten beseitigt sind.

Und auch seitens des Präsidiums der GÖD und der Bundesheergewerkschaft gibt es konkrete Informationen an den Vorstand der GÖD, dass gegen den Wegfall der 41. Wochenstunde und der Truppendienstzulage alle erforderlichen gewerkschaftlichen Schritte unternommen werden.

In den kommenden Auseinandersetzungen wird es entscheident sein, dass die Soldaten des Bundesheeres möglichst geschlossen agieren.

Seitens des Vorstandes der IGBO ergeht daher an die ÖOG, ÖUOG und an die Milizverbände der dringende Aufruf zur Kooperation.