Die derzeitigen Treibstoffpreise und Pendeln - ein beinahe tödlicher Kreislauf. Da mag nachstehende Information vielleicht interessant sein:

Sent: Friday, June 13, 2008 12:00 PM
Subject: Pendlerhotline und Vorstand der Pendlerinitiative www.tankenein.at

Das Medienecho von unserer gestrigen Auftaktveranstaltung war super. Ein toller Erfolg für die Pendlerinitiative Austria.
Im Anhang übersenden wir die Liste des gewählten Vorstandes und die Ländersprecher. (Anmerkung: Auf Anfrage erhältlich beim Obmann der IGBO)
Die Hotline 01/405 77 70 hat auch schon ihre Dienste aufgenommen und wartet gespannt auf Anruferinnen und Anrufer um informieren und helfen zu können.
Zur Information nochmals die Presseaussendung von AK-Vpräs. Franz Hemm:
Hemm: Tanke NEIN!
Utl.: Pendler machen jetzt österreichweit mobil 
„Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen“, sagte heute Franz Hemm, der Vizepräsident der Arbeiterkammer Niederösterreich (NÖAAB-FCG AK-Fraktion) und Gründungsmitglied der „Pendlerinitiative Austria“. „Jedes Mal, wenn ich an einer Tankstelle vorbeifahre, ärgere ich mich über die schon wieder erhöhten Spritpreise. Viele Arbeitnehmer erleiden durch die drastische Preisentwicklung bei den Treibstoffen massive Nettoeinkommensverluste von bis zu 600 Euro im Jahr. Jetzt sind Aktionen gefragt“, so Hemm.  

Daher war es notwendig, dass wir heute in Wien die „Pendlerinitiative Austria“, kurz „PA“ gegründet haben. „In jedem Bundesland wird es einen Pendlersprecher als Anlaufstelle für die Sorgen und Nöte der Pendler geben“, sagte Hemm in seiner Funktion als Pendlersprecher für Niederösterreich. Mehr als 240.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sind täglich auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz außerhalb ihres Wohnbezirkes oder in ein anderes Bundesland (am häufigsten nach Wien) unterwegs. Fast drei viertel der Wien-Einpendler kommen mit dem Auto, Tendenz steigend.
„Mit der Erhöhung des Kilometergeldes und der Pendlerpauschalen durch die Bundesregierung ist zwar schon viel geschehen, dennoch ist eine weitere Erhöhung notwendig, damit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer teilweise die erhöhten Kosten abgedeckt bekommen“, fordert der Vizepräsident der Arbeiterkammer NÖ.
Den Startschuss wird gleich einmal eine flächendeckende Kampagne bilden: Unter dem Motto „Tanke nein“ will Hemm die Bevölkerung noch stärker gegen „die Preistreiberei der Ölmultis“ vereinen. „Wir werden mit entsprechenden Aufklebern werben, alle Autofahrer sind eingeladen, uns dabei zu unterstützen“, kündigte Hemm an. Außerdem will man gesicherte Daten erheben, um festzustellen, welche Multis an den überteuerten Spritpreisen schuld sind. Alle Informationen werden auf der Homepage www.tankenein.at gesammelt

Quelle:  
NÖAAB-Landesorganisation
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3100 St. Pölten

Tel. 02742/9020-530
Fax: 02742/9020-522
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www.noeaab.at