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Das Offizierskorps des Bundesheeres hat ihm Viel zu verdanken. Nun ist

MinR i.R. Prof. Mag. Friedrich Korkisch, PhD
leider infolge einer schweren Krebserkrankung verstorben.

Die IGBO verliert damit ein Ehrenmitglied, alle Offiziere einen wunderbaren Kameraden und stets hilfsbereiten Menschen.

Wir werden ihn nie vergessen und uns später gebührend von ihm verabschieden.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

Ruhe in Frieden!

Kameraden!
 
Ich habe gestern die ZIB - Spezial (

https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-Spezial-zur-Coronavirus-Situation/13889652/ZIB-Spezial-zur-Coronavirus-Situation/14045178) im ORF gesehen. Der Moderator war der "ORF-Star" Tarek Leitner. Mit großem Befremden habe ich festgestellt, dass der Jurist Leitner meinem Empfinden nach mehrmals versuchte, den möglichen Einsatz des Bundesheeres zur Unterstützung der Exekutive als "bedrohlich" darzustellen. Das werte ich schlichtweg als bedenklich.

Aufgrund meiner 40jährigen Erfahrung als Berufssoldat sei Herrn Leitner gesagt:
Die Österreicherinnen und Österreicher haben bei allen Einsätzen die Soldaten des Bundesheeres stets als willkommene Hilfe in bedrohlichen Situationen gesehen und keineswegs als "Gefahr"! Es wäre an der Zeit, dass dies auch im ORF von allen zur Kenntnis genommen wird und im Sinne des Zusammengehörigkeitsgefühls derartige Untergriffe vermieden werden. Schließlich ist das Bundesheer auch für Sie da!
 
Wir sollten derartigen diskriminierenden Versuchen selbstbewusst und energisch entgegentreten, vor allem in dieser für alle so schwierigen Situation. Ich habe dies mit breiter Zustimmung auf Facebook getan und auch den ORF sowie das BMLV darüber informiert.
 
Allen nun im Einsatz stehenden Soldatinnen und Soldaten viel Glück und Gesundheit!
Ihr
Dr. Siegfried Albel, Obst i.R.
Präsident der IGBO
 

Die IGBO begrüßt das Vorgehen der Bundesregierung und erwartet sich, dass künftig das Bundesheer als Instrument des Staates für Notfälle aller Art deutlich besser behandelt wird!

Die nun offensichtlich erforderlichen Notmaßnahmen belegen ganz deutlich, dass Vorsorge für Krisen zwingend erforderlich ist. Was nicht vorbereitet ist, kann im Bedarfsfall auch nicht sofort und fehlerfrei funktionieren!

Wir hoffen, dass für die nun eingesetzten Soldaten / Soldatinnen und die Zivildiener ausreichend Schutzbekleidung vorhanden ist und diese durch ihren notwendigen Einsatz keinen gesundheitlichen Schaden erleiden.

Wie wir schon immer sagten: Vorbeugen ist besser als Heulen!

Zur aktuellen Lage in Österreich.
 
Sebastian Kurz·Montag, 16. März 2020·Lesezeit: 3 Minuten
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Österreicherinnen und Österreicher!
Wir leben in einer Zeit der Herausforderung, in einer Zeit der Krise, in einer Zeit, in der es wichtig ist, dass wir zusammenstehen. Die Ausbreitung des Coronavirus, die trifft uns nicht überraschend, aber sie trifft Österreich und die Europäische Union in einer unglaublichen Härte. In unserem Nachbarland Italien steht das Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch, Menschen, die sterben müssen, sich von ihren Angehörigen am Telefon verabschieden, weil die Ansteckungsgefahr zu hoch ist. Ärzte müssen entscheiden, wen sie behandeln, weil die Kapazitäten nicht mehr ausreichen. All das findet gerade in unserer unmittelbaren Nachbarschaft statt. Und ich sage das nicht, um Angst zu machen. Sondern ich sage das, weil es die Wahrheit ist und weil es noch immer zu viele Menschen in unserem Land gibt, die versuchen zu beschwichtigen und die Dinge schönreden.
Noch haben wir in Österreich die Chance, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, aber nur, wenn wir die richtigen Schritte setzen. Wir müssen Österreich ab morgen auf den Notbetrieb herunterfahren. Das bedeutet: Der Unterricht an Schulen findet nicht mehr statt. Betreuung ist selbstverständlich sichergestellt. Die Geschäfte bleiben geschlossen – mit Ausnahme des Lebensmittelhandels, Apotheken und anderer Notwendigkeiten. Veranstaltungen finden keine mehr statt. Und auch die Bewegungsfreiheit muss eingeschränkt werden.
Das bedeutet: Bleiben Sie zu Hause.
Außer:
1. Sie müssen zur Arbeit gehen
2. Notwendige Besorgungen erledigen
3. Oder anderen Menschen helfen, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind.

ATV-Frage der Woche: 65 Prozent der ÖsterreicherInnen sind dafür, dass Heer mehr Geld bekommt

"ATV Aktuell: Die Woche", morgen um 22.20 Uhr bei ATV

(Wien/OTS) - Meinrad Knapp, Thomas Hofer und Peter Hajek diskutieren diesen Sonntag in „ATV Aktuell: Die Woche“ über das österreichische Bundesheer, dessen Budget in Zukunft weiter gekürzt werden soll. So erhob Peter Hajek in einer aktuellen Umfrage mit 811 ÖsterreicherInnen, ob das österreichische Bundesheer mehr finanzielle Mittel bekommen sollte. Der Großteil der ÖsterreicherInnen, nämlich 65 Prozent, sprechen sich klar dafür aus. 25 Prozent sind hingegen der Ansicht, dass das Heer kein größeres Budget als bisher bekommen sollte.

Auch in der Wählerschaft spricht man sich für einen Zuschuss aus: 80 Prozent der FPÖ-WählerInnen, 71 Prozent der SPÖ-WählerInnen, 71 Prozent der ÖVP-WählerInnen, 62 Prozent der NEOS-WählerInnen und 46 Prozent der Grün-WählerInnen sind dafür.

Peter Hajeks Fazit lautet: „In unsicheren Zeiten sind die Menschen eher geneigt in Sicherheitsmaßnahmen des Staates investieren zu wollen. Treiber ist aber nicht unbedingt das Coronavirus, sondern eher die Flüchtlingskrise an der griechisch-türkischen Grenze.“ Weitere Themen in der Sendung sind die SPÖ in der Krise mit Pamela Rendi-Wagner bei den Wiener Genossen und die aktuelle Situation in Österreich rund um das Coronavirus. 

Rückfragehinweis:

Peter Hajek Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Victoria Abulesz Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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